
Im wichtigen Auswärtsspiel bei Eintracht Rüsselsheim musste die TSG Worfelden eine unnötige 0:1 (1:0)-Niederlage hinnehmen. Die Analyse ist hart, aber klar: Diese Niederlage hätte keine sein müssen. Die Mannschaft ließ die nötige Konzentration und Durchschlagskraft vermissen, um dieses Spiel erfolgreich zu gestalten.
Die Hausherren waren von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft und konnten den Siegtreffer bereits innerhalb der ersten Minuten erzielen. Dieser frühe Gegentreffer war ein direktes Resultat der Anfangsnachlässigkeit der TSG.
Nach der Führung konnte sich Eintracht Rüsselsheim in der gesamten ersten Hälfte auf die Verteidigung konzentrieren. Obwohl die TSG immer wieder mit Vorstößen agierte, wurde es für die Rüsselsheimer kaum wirklich gefährlich. Der Mannschaft fehlte die Abgeklärtheit und der zwingende Zug zum Tor.
In der zweiten Hälfte änderte sich an den Kräfteverhältnissen wenig: Die TSG dominierte optisch, während Rüsselsheim durch gefährliche Konter Nadelstiche setzte. Die größte Schwäche der TSG blieb jedoch die fehlende Konsequenz im letzten Drittel.
Zum Ende der 90 Minuten kam das Pech hinzu, als ein satter Schuss von Julian Petri nur die Latte traf. Doch dieser Moment kann die eigentliche Ursache der Niederlage nicht verschleiern: Zu Beginn zu nachlässig und dann nicht konsequent genug – so wird man im Fußball nicht belohnt.
Der nächste Schritt ist eine sofortige Reaktion. Diese Fehler müssen abgestellt werden, um die Saisonziele nicht zu gefährden.























